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mit Gummistopfen
Durch die Weinherstellung ist das Gärröhrchen eigentlich bekannt geworden. Aber auch beim Bier brauen leistet es gute Dienste.
Der Gärraum wird abgeschlossen, und so haben besonders bei kritischen Situationen (z. B. bei Sommer- und Gewitterwetter) bierschädliche Substanzen, die sich in jeder Luft befinden, weniger Chancen, den Sud zu verderben. Das Gärröhrchen wird einfach mit Wasser gefüllt und auf den Deckel des Gärbehälters gesetzt. Die Kohlensäure kann über das zu ca. einem Drittel mit Wasser befüllten Gärröhrchen entweichen; es kann aber keine Luft "zurückfließen".
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